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Spielspaß

8/10

Interface

6/10

Funktionen

8/10

Hilfe

6/10

Community

9/10

Text

7/10

Optik

6/10

Sound

7/10

Zugänglichkeit

7/10

Einzigartigkeit

10/10

Alle Bewertungskriterien aufgeschlüsselt

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terraMilitarisStadtansicht terraMilitarisUmgebungskarte terraMilitarisKarte terraMilitarisHeld terraMilitarisArena

Terra Militaris schreibt die Geschichte neu

Die Antike - Eine Zeit für Eroberungen, kleine Städte, die zu Metropolen heranwachsen und Helden, die ihre Truppen in die Schlacht führen. Römer, Ägypter, Perser und Chinesen kämpfen in Terra Militaris um die Weltherrschaft über fünf Zeitalter hinweg und schreiben die Geschichte neu.

Holpriger Start

Nachdem wir uns schnell und einfach bei Terra Militaris angemeldet haben, müssen wir als erstes unsere E-Mail Adresse bestätigen. Doch dann geht es auch schon los. Uns stehen vier Völker zur Auswahl. Perser, Ägypter, Römer und Chinesen. Jedes dieser Völker hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Nun folgt eine schwere Entscheidung, denn wir haben die Wahl zwischen einer höheren Holz-, Stein-, Metall- oder Nahrungsproduktion. Wir gehen davon aus, dass die Vorteile der einzelnen Völker ausgeglichen sind. Daher entscheiden wir uns für die Römer, denn diese Jungs konnten sich zu ihrer Blütezeit mit den Besten messen. Anschließend suchen wir uns eins von den vier zur Verfügung stehenden Profildbildern heraus, geben einen Charakternamen an, füllen das Textfeld für den Stadtnamen aus und starten das Spiel. Es folgt eine kurze und viel zu schnell ablaufende Geschichte. Wir kommen einfach nicht hinterher! Es wird leider nicht besser, denn das darauf folgende Tutorial ist hektisch und chaotisch, sodass wir nur noch mit klicken beschäftigt sind und uns dabei völlig entgeht, was wir hier eigentlich gerade machen. Nachdem wir mit dem Tutorial fertig sind, genießen wir endlich einen kleinen Augenblick der Ruhe. Der Spielbeginn bestand aus zu viel Informationen, die in einer kurzer Zeit auf uns nieder prasselten. Damit hat Terra Militaris keinen guten ersten Eindruck bei uns hinterlassen.

Große Helden, große Taten

Ganz in Ruhe fangen wir an unsere Stadt aufzubauen. Wir müssen auch keine Angriffe fürchten, denn wir stehen bis zum Erreichen von 600 Ruhm-Punkten unter dem Einsteigerschutz. 600 Ruhm-Punkte sind quasi schon das zweite von fünf Zeitaltern. Wir finden es angenehm, dass der Einsteigerschutz mal nicht auf Zeit geht. Super! Nach und nach bauen wir Häuser, eine Taverne, ein Lagerhaus, ein Militärzentrum und weitere Gebäude, die uns zur Verfügung stehen. Wie in fast jedem Browsergame erfüllt jedes Gebäude seinen Zweck. Häuser erhöhen die Anzahl der Bevölkerung, in der Taverne können Helden, Priester und Händler angeheuert werden und im Lagerhaus werden die Rohstoffe gelagert. All diese Gebäude können in der Stadt frei platziert werden. Das gefällt uns gut! Um an Rohstoffe zu kommen, müssen wir auch Metallbergwerke, Sägemühlen, Steinbrüche und Gehöfte errichten. Diese Gebäude werden jedoch außerhalb der Stadt auf vordefinierten Plätzen errichtet. Diese finden wir auf der Umgebungskarte. Schade finden wir, dass die Stadtansicht und die Umgebungskarte zwei unterschiedliche Ansichten sind, zwischen denen wir wechseln müssen. Das hätte in einer Ansicht gelöst werden können. Zudem ist es auch unerfreulich, dass die Gebäude auf der Umgebungskarte nicht frei platziert werden können. Dabei wurden einige der vordefinierten Bauplätze der Metallbergwerke denkbar schlecht gewählt. Sie befinden sich am rechten Kartenrand hinter einer Menüleiste. Soll eines der betroffenen Metallbergwerke ausgebaut werden, muss die Menüleiste eingeklappt werden, der Ausbau des Metallbergwerks in Auftrag gegeben und die Menüleiste wieder ausgeklappt werden.

Neben dem Aufbau unserer Stadt haben wir in Terra Militaris auch einen Helden, den wir entwickeln müssen. Unser Held trägt den Namen und das Profilbild, das wir kurz nach der Anmeldung ausgewählt haben. Helden kontrollieren Truppen, die ihnen zugewiesen werden und haben mehrere Aufgaben. Auf der Umgebungskarte unserer Stadt befinden sich mehrere wilde Tiere, Räuber und Schläger. Eine Aufgabe unseres Helden ist das Jagen dieser NPCs. Auch in Höhlen, die sich auf der Weltkarte befinden, kann sich unser Held gegen NPCs behaupten. Mit ein bisschen Glück bekommen wir bei Kämpfen gegen NPCs, Gold und Items. Toll finden wir, dass wir uns vor jedem Kampf entscheiden können, ob wir den Kampf manuell oder automatisch bestreiten wollen. Zudem können Helden, Städte anderer Spieler angreifen und sich in der Arena mit den Helden anderer Spieler messen. Dabei sind die Kampfmodi Duell-Arena, 2v2-Arena, Mehrspieler-Arena und Kampfarena. Ein Duell gegen einen anderen Spieler macht schon richtig Spaß. Wir sind gespannt wann die anderen Modi endlich freigeschaltet werden. Mit jedem Kampf bekommt unser Held Punkte mit denen wir seine Kraft, Beweglichkeit, Befehlsgewalt und Intelligenz steigern können. Damit sind wir für die nächsten Kämpfe dann besser gerüstet. Dabei gefällt uns gut, dass unser Held auch für verlorene Kämpfe Punkte erhält. Zusätzliche Helden können wir jederzeit in der Taverne für Gold anheuern. Beim Anheuern von Helden sollte immer auf die Farbe des Namens geachtet werden. Weiß bedeutet, dass der Held pro Level drei Punkte erhält, grün bedeutet fünf Punkte, blau sieben Punkte und bei lila bekommt der Held zehn Punkte pro Level. Helden mit blauem oder sogar einem lilanen Namen sollten daher beim Anheuern bevorzugt werden.

Wie zuvor schon erwähnt gibt es in Terra Militaris fünf Zeitalter: Altertum, Entfaltung, Handel, Forschung und Herrschaft. Um von einem Zeitalter zum nächsten zu kommen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Ruhm, das Heldenlevel, der Zivilisationswert und andere Voraussetzungen. Das Zeitalter beschränkt die Gebäudestufen und die Forschungen. Auch bei Kämpfen spielt das Zeitalter eine große Rolle. Es können nur Spieler angegriffen werden, die sich im selben Zeitalter befinden. Das finden wir gut, denn so sind die Kämpfe immer einigermaßen ausgeglichen. Wir bauen alle Gebäude maximal aus und erforschen alles was wir in einem Zeitalter erforschen können, bevor wir in das nächste Zeitalter wechseln. Damit sind wir vor Spielern aus anderen Zeitaltern geschützt und nur wenige Spieler aus dem eigenen Zeitalter können gegen uns ankommen. Das Ziel des Browsergames ist es, dem eigenen Volk zur Weltherrschaft zu verhelfen. Das wird erreicht, indem eine maximale Anzahl an neutralen Gebieten durch Schreinkämpfe erobert wird. Desto mehr Spieler eines Volkes bei einem Schreinkampf mitmachen, desto höher sind natürlich auch die Chancen auf einen Sieg. Je mehr neutrale Gebiete ein Volk kontrolliert, umso höher ist die Rohstoffproduktion aller Spieler dieses Volkes. Die Weltherrschaft kann also nur als Gemeinschaft erreicht werden, dafür profitiert aber auch die ganze Gemeinschaft. Das schafft ein Zusammengehörigkeitsgefühl und fördert den Spielspaß. Das finden wir klasse! Es können übrigens auch Spieler des eigenen Volkes angegriffen werden. Wir können also auch andere Römer angreifen. Sinnvoll ist das natürlich nur bei inaktiven Spielern, um unsere eigenen Rohstoffvorräte aufzubessern.

Antikes Interface, antike Optik

Terra Militaris hat viele verschiedene Ansichten. Die Halle, die Stadtansicht, die Umlandskarte, die Weltkarte, die Übersichtskarte, die Kampfansicht und so weiter. Unserer Meinung nach könnten mindestens zwei Ansichten wegfallen. Die Stadtansicht und die Umlandskarte hätten wir lieber als eine Ansicht gesehen. Ebenso die Weltkarte und die Übersichtskarte. Diese Ansichten hätten zum Beispiel durch Zoomen auf der Weltkarte kombiniert werden können. Doch im Gegenteil dazu kann auf der Weltkarte überhaupt nicht gezoomt werden. Denn so wie die Weltkarte momentan gestaltet ist, schränkt sie die Übersicht extrem ein. Ein Beispiel: Um einen inaktiven Spieler auf der Weltkarte zu finden und ihn zu plündern, muss auf die Weltkarte geklickt und mit gehaltener Maustaste gezogen werden. Nachdem die Karte einige Male auf diese Weise verschoben wurde, haben wir die Orientierung verloren und sind uns nicht sicher, ob wir an dieser Stelle schon waren und in welcher Richtung unsere Stadt liegt. Sehr störend ist auch, dass das Browsergame den Mausklick auf ein Feld oft falsch interpretiert und uns detailliere Informationen zu einer Untergrundfläche angibt. „Eine große Fläche grünen Weidelandes“. Danke für die Information, das sehen wir auch! Im Grunde ist diese Art des Navigieren über die Karte sehr intuitiv und wir kennen sie von vielen anderen Browsergames. Bei Terra Militaris ist es an der Umsetzung gescheitert. Auf der Weltkarte müsste unbedingt gezoomt werden können und die Klicks sollten nicht ständig falsch interpretiert werden. Die Navigation während eines Kampfes ist dagegen noch um einiges dramatischer. Um die Karte während eines Kampfes zu bewegen, muss der Mauszeiger an den entsprechenden Kartenrand gehalten werden. Wollen wir also den östlichen Teil der Karte sehen, müssen wir den Mauszeiger an den rechten Fensterrand halten. Natürlich kommen wir auch während eines Kampfes ab und zu versehentlich mit dem Mauszeiger an den Fensterrand. Schon wird die Karte verschoben und wir werden mitten aus dem Geschehen gerissen. Das kostet Nerven! Wir müssen die Karte dann auf die gleiche Weise wieder zurück zu unseren Truppen navigieren. Daran sollten die Macher von Terra Militaris unbedingt nochmal arbeiten. Weil die verschiedenen Karten nicht auf die gleiche Weise verschoben werden können und diese Funktionen sehr verbesserungswürdig sind, sollten die Macher von Terra Militaris hier unbedingt nochmal Hand anlegen.

Viele kleine Buttons, die sich über alle vier Seiten des Browserfensters erstrecken, bestimmen das Bild von Terra Militaris. Es sind so viele Buttons, dass schwer zu sagen ist, welche Buttons die Hauptnavigation darstellen. Einige der Icons sind gut verständlich, andere bestehen nur aus einem Buchstaben wie „A“ für Adelssystem oder „V“ für Einflussbereich der Gilde. Glücklicherweise haben alle Icons mindestens einen Tooltip. Andernfalls wären wir sicher aufgeschmissen gewesen. Das Interface von Terra Militaris ist sehr unübersichtlich. Auch nach ein paar Wochen Terra Militaris, gab es noch immer einige Buttons, die wir noch nie gebraucht haben. Buttons die so selten gebraucht werden, sollten besser irgendwo als Unterpunkte untergebracht werden. Damit könnte das Interface um einiges übersichtlicher gestaltet werden. Gut gefallen haben uns die Menüs, denn diese werden als eigene Fenster geöffnet. Es ist sogar möglich die mehrere Fenster zu öffnen und diese zu verschieben. Ärgerlich sind aber Fenster, die von einem langen Text nur eine Zeile anzeigen. Der Text muss dann Zeile für Zeile gescrollt werden. Warum in solchen Fällen nicht einfach größere Fenster gewählt wurden, ist uns unklar. Einen Logout-Button konnten wir übrigens nicht finden. Wer also ein Internetkaffee zum Spielen nutzt, sollte vor dem Verlassen des Computers den Browser zurücksetzen. Alles in allem sind wir von dem Interface von Terra Militaris enttäuscht. Bei einem so großen, tollen Angebot an Funktionen, muss das Interface entsprechend übersichtlich gestaltet sein. Keiner möchte vor dem Spielen eines Browsergames eine Bedienungsanleitung lesen müssen. Bei Terra Militaris haben wir das Gefühl eine Bedienungsanleitung zu brauchen.

Terra Militaris bietet eine große Anzahl an unterschiedlichen Grafiken. Jedes Volk und jedes Zeitalter hat seinen eigenen Baustiel. Aber leider ist die Qualität der Grafiken sehr mittelmäßig und kann mit den meisten aktuellen Browsergames nicht mithalten. Einige der Farben, wie die grüne Wiese, sind sehr grell. Andere Farben, wie die der meisten Gebäude, sind zu blass. Animationen wirken nicht flüssig und sind verpixelt. Einige der Animationen bestehen sogar nur aus zwei unterschiedlichen Bildern, die abwechselnd angezeigt werden. Bei einer Auswahl von nur vier Profilbildern, bei denen wir uns zwischen Bart und ohne Bart entscheiden können, hätten wir auf die Auswahl auch ganz verzichten können. Mit Mühe können wir doch einige wenige hochwertige Grafiken finden. Das reicht allerdings nicht aus, um uns zu überzeugen. Schade!

Funktionen für ein echtes MMO Browsergame

Dem unübersichtlichen Interface von Terra Militaris wirken viele Tooltips und Mouseover-Beschreibungen ein wenig entgegen. Um das sehr komplexe Spielprinzip zu verstehen, gibt es ein paar gute Beiträge im Forum. Dem Forum kann man seine Zugehörigkeit zu Terra Militaris gut ansehen. Nach dem Motto, viel guter Inhalt schlecht präsentiert, ist das Forum mit zwei Bereichen viel zu unübersichtlich. Gut gefällt uns am Forum, dass wir uns mit unserem bestehenden Account anmelden können. Eine kleine Zusammenstellung von häufig gestellten Fragen (FAQ) ist gleich über zwei Buttons, den Hilfe-Button und den ?-Button, zu erreichen. Mit genau zehn beantworteten In-Game Fragen, ist diese FAQ doch sehr überschaubar. Wir finden mit einer richtigen Hilfe, wie es die Buttons versprechen, hat das nichts zu tun. Die beste Hilfe haben wir im Chat und im externen Gilden-Forum bekommen. Wenn irgendwas unklar ist, einfach eine Frage im Chat stellen. Hier hat sich immer jemand finden lassen, der uns die Frage beantworten konnte. Nicht selten sind auf diese Weise, hitzige Diskussionen entstanden. Das externe Gilden-Forum wird privat vom Anführer der Gilde betrieben, der wir uns angeschlossen haben. Es bietet ausführliche, gut strukturierte Beschreibungen einiger wichtiger Funktionen. Einen großen Dank an die tolle Terra Militaris Community. Von Seiten der Betreiber des Browsergames hätten wir uns allerdings mehr Unterstützung gewünscht. Unsere Support-Anfrage wurde bis heute noch nicht beantwortet.

Das Freunde-System von Terra Militaris ist sehr ausgeprägt. Wir können unseren Freunden allerlei Kuriositäten schenken. Ein Glas voller Sterne, einen Pinguin, Brustpolster, ein Feuerwerk oder einfach nur schmutzige Socken. Wem seine Freunde besonders viel wert sind, der kann auch ein Blind Date springen lassen. Allerdings lohnen sich Geschenke kaum, da sie sehr teuer sind und kaum Vorteile bringen. Weder für den Schenkenden, noch für den Beschenkten. Da schreiben wir unseren Freunden doch lieber einen Gruß an die Pinnwand. Erreichen tun wir die Pinnwand über „Freunde“ > „Freunde“ (Tab) > gewünschten Freund anklicken > „Homepage überprüfen“. Warum die Pinnwand, Pinnwand heißt und in einem Menü namens Homepage zu finden ist, ist uns schleierhaft. Weder der Begriff Pinnwand noch der Begriff Homepage passen zum antiken Szenario. Denn wie ein Berater während des Tutorials sagt: „Ich bin mir nicht sicher was Computer oder Elektrizität sind. Aber wenn du Hilfe brauchst kannst du in unser Forum schauen“. Das wollen wir nicht weiter kommentieren. Um enger mit anderen Spielern zusammen arbeiten zu können, treten wir einer Gilde bei. Gilden können nur aus Spieler des gleichen Volkes bestehen. Das finden wir gut, denn damit widerspricht es nicht dem Spielprinzip und auch nicht der Funktionalität, die Angriffe und Plünderungen zwischen Mitgliedern der gleichen Gilde untersagt. Als Gilde kann ein separater Raum im Chat genutzt werden und andere Mitglieder können auf der Weltkarte an dem Gilden-Banner über der Stadt erkannt werden. Auch der Einflussbereich der Gilde kann auf der Weltkarte als blaue Flächen angezeigt werden. Weitere Interaktionen zwischen Spielern sind die Verteidigungshilfe, das Erheben von Steuern, das Ausspähen, das Entehren oder Zerstören von Tempeln, das Plündern, die Arenakämpfe und so weiter. Viele Spieler und viele Interaktionsmöglichkeiten machen Terra Militaris zu einem echten Massively Multiplayer Online Browsergame.

Fazit

Der Einstieg in Terra Militaris ist mit einem hektischen Tutorial abgeschreckend. Optisch kann das Browsergame leider auch nicht überzeugen und das Interface ist viel zu überladen und unübersichtlich. Wer diese Hürden überwunden hat wird aber sicherlich von der Vielseitigkeit von Terra Militaris beeindruckt sein. Tolle Kämpfe gegen NPCs, ein komplexes Heldensystem, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu einem der vier Völker und die Arenakämpfe machen Terra Militaris zu einem Hingucker. Wer an einem komplexen Strategie Browsergame mit viel multiplayer Funktionen interessiert ist, der könnte Terra Militaris für sich entdecken.

Alternative

Wer auf klassische Strategie Browsergames steht, wert auf eine tolle Optik legt, sich ein übersichtliches Interface wünscht und nicht vor langen Bauzeiten zurück schreckt, der könnte mit Goodgame Empire Beta ein passendes Browsergame für sich finden. Wer ein solides, überschaubares Spielprinzip sucht, bei kämpfen gerne etwas strategischer vorgeht und auf einen Chat verzichten kann, dem können wir Forge Of Empires Beta empfehlen. Spieler für die kriegerische Handlungen eher in den Hintergrund rücken dürfen, eine tolle Community suchen und ein übersichtliches Interface wollen, werden sich sicherlich mit Die Siedler Online anfreunden.

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