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Spielspaß

7/10

Interface

7/10

Funktionen

6/10

Hilfe

6/10

Community

7/10

Text

5/10

Optik

8/10

Sound

8/10

Zugänglichkeit

6/10

Einzigartigkeit

9/10

Alle Bewertungskriterien aufgeschlüsselt

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Screenshots

forgeOfEmpiresBetaStadtansichtBronzezeit forgeOfEmpiresBetaStadtansichtFruehesMittelalter forgeOfEmpiresBetaTechnologiebaum forgeOfEmpiresBetaLandkarte forgeOfEmpiresBetaSchlachtfeld

Forge Of Empires - Schmiede deine Stadt

Angefangen mit einem kleinen Steinzeit-Dorf entwickeln wir uns in Forge Of Empires Beta durch verschiedene Epochen der Geschichte zu einer großen Stadt im späten Mittelalter. Strategische Kämpfe und Eroberungen liegen genauso an der Tagesordnung, wie das Eintreiben von Steuern und der Handel mit anderen Spielern. Forge Of Empires Beta ist ein auf Flash basierendes Aufbaustrategie Browsergame der nächsten Generation.

Am Anfang war noch Platz

Nach einer schnellen und einfachen Anmeldung werden wir in unserem kleinen Steinzeit-Dorf von Ragu Silvertongue begrüßt. Er wird in Forge Of Empires Beta unsere rechte Hand sein und uns beratend zur Seite stehen. Während des Tutorials erklärt er uns, dass wir Wohnhäuser brauchen um Steuern kassieren zu können und einen Jäger, oder später auch andere Betriebe, für Vorräte. Darum errichten wir eine Hütte und eine Jagdhütte. Zuvorkommend zeigt uns Ragu Silvertongue durch grüne Pfeile immer genau wo geklickt werden muss. Sehr praktisch! Um unser kleines Dorf weiter zu entwickeln müssen wir neue Technologien erforschen. Jede Technologie kostet Forge-Punkte. Schon nach unserer ersten Forschung, den Pfahlbauten, haben wir die Steinzeit hinter uns gelassen. Nach 2 Minuten Spielzeit und einer Forschung sind wir jetzt in der Bronzezeit angekommen. Das ging uns dann doch etwas zu schnell. In den folgenden Schritten des Tutorials müssen wir ein neues Gebiet auskundschaften, Einheiten erforschen und ausbilden und damit in den Krieg ziehen. Insgesamt gefällt uns das Tutorial ganz gut, da uns das Spiel Schritt für Schritt sehr verständlich beigebracht wird. Nach dem Tutorial verlässt uns Ragu übrigens nicht, denn das Tutorial geht fließend in die Quests über.

Während wir unsere Quests bestreiten, neue Technologien erforschen, Provinzen erobern und Gebäude bauen, wird der Platz für neue Gebäude immer knapper. Da wir nur selten an Stadterweiterungen kommen, müssen wir bereits erbaute Gebäude immer wieder abreisen, um sie gegen bessere Gebäude zu ersetzen. Dies geht sogar so weit, dass die komplette Struktur der Stadt mehrfach umgebaut werden muss. Um unsere Stadt herum sehen wir ein paar Bäume, ein paar Felsen und viel grüne Wiesen. Warum können wir hier nichts bauen? Wäre alles dichter Wald oder Sumpf, wäre es logisch, dass das bebaubare Gebiet begrenzt ist. Während unserer Kampagne erobern wir eine Provinz nach der anderen. Wo ist das ganze Land das wir erobert haben? Warum wächst unser Stadtgebiet nicht mit? Da der geschickte Umgang mit dem begrenzten Platz offensichtlich eines der zentralen Spielprinzipien von Forge Of Empire Beta ist, sind wir von der Integration in die Story des Browsergames enttäuscht. Besonders störend ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Gebäude zwar verschoben aber nicht gedreht werden können. So kann ein Gebäude, das drei Felder breit und fünf Felder lang ist nicht auf eine Fläche gebaut werden die fünf Felder breit und drei Felder lang ist. Daran sollten die Macher von Forge Of Empires Beta unbedingt nochmal arbeiten.

Zu Beginn gibt es zwei verschiedene Rohstoffe: Vorräte und Goldmünzen. Die Vorräte müssen wie erwähnt in Betrieben wie Jagdhütten oder Gerbereien hergestellt werden. Nach einem Klick auf einen Betrieb wird die Produktionszeit ausgewählt. Hat man als Produktionszeit zum Beispiel 15 Minuten ausgewählt sollte man die Vorräte dann auch nach 15 Minuten abholen. Wer zu spät kommt, den erwarten nur noch verdorbene Vorräte. Die Goldmünzen werden in Form von Steuern von den Wohnhäusern eingesammelt. Sind die Steuern bereit eingetrieben zu werden, muss jedes Wohnhaus einzeln angeklickt werden. Je mehr Wohnhäuser, um so mehr Klickarbeit. Dazu kommt noch, dass die Grundfläche des Wohnhauses angeklickt werden muss und nicht das Wohnhaus an sich. Das führt dazu, dass wir immer wie wild durch die Stadt klicken, um die gewünschten Flächen zu treffen. Das ist die ersten paar Male noch spaßig, wird dann aber doch schnell nervig. Im weiteren Spielverlauf kommen noch eine ganze Menge weiterer Rohstoffe hinzu. Bis zu fünf verschiedene Güter pro Zeitalter. Für die Bronzezeit sind das zum Beispiel Stein, Holz, Marmor, Farbe und Wein. Diese Güter müssen dann in speziellen Betrieben durch den Einsatz von Vorräten und Goldmünzen hergestellt werden. Holz kommt natürlich aus der Sägemühle und Wein vom Weingut. Um den Handel zwischen den Spielern in Forge Of Empires Beta anzuregen, hat jeder Spieler auf zwei der fünf Güter einen Produktionsvorteil. Es lohnt sich also für uns, auch aus Platzgründen, nur die Güter selbst zu produzieren bei denen wir einen Produktionsvorteil haben. Alle anderen Güter ertauschen wir im Handel mit anderen Spielern. Dass die Vorräte, die nicht pünktlich abgeholt werden verderben, soll wohl die Aktivität der Spieler fördern. Wir finden es eher lästig. Das der Handel zwischen den Spielern durch Produktionsvorteile gefördert wird, finden wir hingegen super!

Mit oder ohne Waffen, Hauptsache siegen

Während der Kampagne erweitern wir unser Hoheitsgebiet auf der Landkarte. Unser erstes Ziel ist es die Provinz Dunarsund in unseren Besitz zu bringen. Der Besitzer Herse Baugneson will sie uns natürlich nicht freiwillig überlassen. Also nehmen wir uns ein paar Speerkämpfer und zeigen Herse Baugneson wer der Stärkere ist. Auf dem Schlachtfeld stehen unseren drei Speerkämpfern zwei Barbaren gegenüber. Das Schlachtfeld setzt sich aus Sechsecken zusammen, die unterschiedliche Untergrundbeschaffenheiten haben. Felsen, Büsche, Wald oder Sumpf verschaffen unseren Einheiten unterschiedliche Vor- und Nachteile. Auf einem Wald-Sechseck haben unsere Speerkämpfer zum Beispiel +3 Verteidigung. Das können wir geschickt gegen unsere Gegner einsetzen. Schnell haben wir die zwei Barbaren überrumpelt und die erste Zone der Provinz Dunarsund ohne Verluste unter unsere Kontrolle gebracht. So darf es gerne weiter gehen! Werden Einheiten im Kampf verletzt oder gar getötet, können diese sofort mit Diamanten (Premiumwährung) wieder geheilt beziehungsweise wiederbelebt werden. Die strategischen Kämpfe gefallen uns sehr gut. Vor allem, da sie mit zunehmenden Einheitentypen immer interessanter werden. Jede Einheit hat ihre Eigenheiten. Leider können diese nicht innerhalb des Browsergames nachgelesen werden, darum heißt es ausprobieren. Das finden wir schade! Alle Provinzen können übrigens auch mit Gütern erkauft werden. Eher etwas für Pazifisten aber auch wenn wir lieber unsere Waffen sprechen lassen, erkennen wir diese Funktion natürlich trotzdem an.

Während einer unserer Feldzüge erobern wir einen PvP Turm. Hier messen sich mehrere Spieler aus unserer virtuellen Nachbarschaft in Turnieren. Wer am Ende einer bestimmten Frist am meisten Punkte durch Kämpfe gegen andere Spieler erzielt hat, gewinnt das Turnier. Natürlich lassen wir uns so eine Herausforderung nicht entgehen und stellen darum eine Armee zusammen. Dazu müssen wir Militärgebäude bauen, die wir zuvor im Technologiebaum erforscht haben. Eine Kriegerkaserne und ein Schleudererschießstand sollten für den Anfang reichen. Nachdem die Gebäude stehen, müssen wir die Einheiten, für einige Goldmünzen und Vorräte, ausbilden. Bis zu fünf Einheiten können so pro Militärgebäude ausgebildet werden. Die fünfte Einheit ist jedoch ein Premium Feature auf das wir vorerst verzichten. Nachdem wir unsere vier Schleuderer und unsere vier Krieger als angreifende Armee eingeteilt haben, ziehen wir in die Schlacht. Wir bereiten uns darauf vor, unser großes strategisches Können mit dem der anderen Spieler zu messen. Wir greifen also unseren ersten Gegner an und zerschmettern ihn. So einen glorreichen Sieg müssen wir gleich mit einer zweiten Schlacht feiern. Auch die Truppen unseres nächsten Gegners machen wir dem Erdboden gleich. Was für ein Triumph! Nach unserer zehnten Schlacht wird uns dann langsam klar, dass ein Kampf gegen einen anderen Spieler auch nur ein Kampf gegen eine künstliche Intelligenz ist. Jetzt wissen wir zwar, dass wir schlauer sind als die Computer-Gegner aber das wussten wir auch schon nach unserer ersten Kampagne. Bei Forge Of Empires Beta haben wir auf dem Schlachtfeld nie einen realen Spieler als Gegenüber. Das Kampfsystem und die PvP Türme verschenken damit sehr viel von ihrem Potential. Damit können die PvP Kämpfe nicht bei uns punkten und wir hoffen, dass dieses Potential ausgeschöpft wird bevor Forge Of Empires Beta seinen Beta-Status verlässt.

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Forge Of Empires Beta hat ein Interface mit einer flachen Hierarchiestruktur. Während dem Spielen wird zwischen der Stadtansicht, der Landkarte, dem Technologiebaum und dem Schlachtfeld gewechselt. Die Hauptansicht ist die Stadtansicht. Hier sind die Menüs und Informationen im Browserfenster gut strukturiert und die meisten Hinweise sind an der richtigen Stelle. Auf den ersten Blick wirkt das Interface aufgeräumt und übersichtlich. Auf den zweiten Blick finden wir dann aber leider einige Schwachstellen. So fehlen häufig hilfreiche Tooltips für Icons und Buttons. Goldmünzen und Vorräte werden, wie es üblich ist, in der Informationsleiste am oberen Fensterrand angezeigt. Die Anzeige aller anderen Rohstoffe muss aber über das Hauptgebäude aufgerufen werden. Da hätten wir sie nicht vermutet und fragen uns warum diese Rohstoffe nicht zusammen mit den anderen Rohstoffen in der Informationsleiste zu finden sind. In der Übersicht der Gildenmitglieder, können alle Rechte von allen Gildenmitgliedern gesehen werden. Auch die Rechte, die die Gildenmitglieder nicht besitzen. Dabei können wir die Rechte nicht einmal ändern. Daran werden wir auch in jedem Tooltip aller Buttons erinnert. Im Endeffekt ergibt das eine lange Liste von grauen Buttons mit vielen verschiedenen, weißen Icons die wir so wie so nicht benutzen können. Da die ganzen Buttons nur schwer unterschieden werden können, fällt es uns schwer zu erkennen welches Gildenmitglied dann doch irgendwelche Rechte hat. Das hört sich jetzt verwirrend an. Ist es auch! Befinden wir uns in einem Kampf gegen die Truppen eines anderen Spielers, können wir an keiner Stelle den Namen des Gegners ablesen. Außerdem wird in vielen Fenstern ein Scrollbalken angezeigt auch wenn es nichts zum Scrollen gibt. Scrollbalken können allgemein nur über den Mauszeiger bedient werden. Drehen wir am Scrollrad, zoomt hinter dem Fenster die Stadt rein und raus. Bei aller Neutralität unserer Bewertungen, an dieser Stelle mussten wir dann doch mit dem Finger auf das Spiel zeigen und lachen.

Bei den Texten sieht es ähnlich aus wie beim Interface. Die meisten Texte sind gut verständlich und manchmal mit etwas Humor geschrieben. Der folgende Text des Narren Rinbin soll ein Beispiel hierfür sein: „Hurra! Ihr werdet beeindruckt sein! Ich bin das hölzerne Toilettenpapier los geworden und habe was richtig Tolles bekommen: einen dreibeinigen Esel und ein Paar Pauschen. Gut, oder?“ worauf wir für unsere bestandene Quest, in die wir 222 Goldmünzen investiert haben, eine Belohnung von einer Goldmünze bekommen. Das sorgt für Überraschung und sagen wir „gute Laune“! Leider sehen nicht alle Texte so beeindruckend aus. Viele Texte bestehen aus einer Mischung von deutschen und englischen Wörtern wie „Stein: To be produced in Steinmetz“. Andere Texte wiederum bestehen aus Lorum Ipsum (einem Blindtext ohne Bedeutung). Daran kann man Forge Of Empires Beta noch gut seinen Beta-Status ansehen.

Browsergame der nächsten Generation

Optisch gehört Forge Of Empires Beta sicherlich zu den Highlights unter den Browsergames. Die Grafiken sind sehr detailliert und liebevoll gestaltet. Jedem Gebäude kann gut angesehen werden aus welchem Zeitalter es stammt. Auch farblich wirken die Grafiken sehr stimmig. Sehr gut gefällt uns, dass die Gebäude innerhalb des Stadtgebietes frei positioniert werden können. So hat jede Stadt ihr ganz individuelles Aussehen. Kleine Animationen an den Betrieben während der Produktion, oder Passanten die die Wege entlang spazieren, lassen die Stadt lebendig wirken. Im Zusammenspiel mit den individuellen Soundeffekten der Betriebe kommt dann tatsächlich etwas mittelalterliche Stimmung auf. Schaltet man die Ansicht noch auf Vollbild, wird klar, was mit Browsergame der nächsten Generation gemeint ist.

In Forge Of Empires Beta haben wir die Wahl, ob wir unsere Mitspieler mit Angriffen und anschließenden Sabotagen verärgern wollen oder ob wir sie lieber zu unseren Freunden machen, indem wir sie unterstützen. Nach einem erfolgreichen Angriff auf einen anderen Spieler besteht die Möglichkeit eines seiner Gebäude zu sabotieren. Für die Sabotage erhalten wir dann Goldmünzen, Vorräte oder ein bestimmtes Gut. Angriffe auf andere Spieler können sich also durchaus lohnen. Unterstützen können wir andere Spieler indem wir zum Beispiel die Arbeiter in einem ihrer Gebäude motivieren. Somit verdoppelt sich die Produktion dieses Gebäudes. Auch das kann sich für uns lohnen. Zum einen gibt es für jedes unterstützte Gebäude 20 Goldmünzen, zum anderen haben wir gute Chancen, dass sich dieser Spieler bei uns revanchiert und auch eines unserer Gebäude unterstützt. Das Unterstützen oder Sabotieren eines anderen Spielers ist allerdings eingeschränkt. Es kann nur alle 24 Stunden eine Aktion pro Spieler durchgeführt werden. Diese Art der Interaktionen mit anderen Spielern gefallen uns ganz gut.

Wer in Forge Of Empires Beta nicht alleine spielen will, kann sich einer Gilde anschließen. Bei tausenden Spielern und hunderten von Gilden ist die Auswahl riesig. Wer nicht in eine Gilde eingeladen wird, kann sich auch nicht bei einer Gilde direkt bewerben. Es muss ein Spieler aus der gewünschten Gilde angeschrieben werden. Dann muss gehofft werden, dass dieser die Bewerbung an jemanden aus der Gilde weiterleitet, der die entsprechenden Rechte hat, neue Mitglieder aufzunehmen. Sehr umständlich, wie wir finden! Das geht auch einfacher. Wir haben aber Glück und werden direkt in mehrere Gilden eingeladen. Also suchen wir uns die passende Gilde für uns raus und bestätigen die Einladung. Als Gildenmitglied haben wir übrigens nur mäßige Vorteile. Wir können von den anderen Mitgliedern unserer Gilde nicht mehr angegriffen werden und wir haben nun ein Forum, um mit den anderen Gildenmitgliedern zu kommunizieren. Ein Gilden-Chat, ein für andere Spieler sichtbares Zeichen der Gildenzugehörigkeit oder der Handel zwischen allen Gildenmitgliedern wäre wünschenswert. Allgemein sind wir mit den Interaktionsmöglichkeiten zwischen Spielern zufrieden, können uns aber durchaus noch mehr vorstellen. Noch befindet sich Forge Of Empires in der Beta-Phase und regelmäßige Aktualisierungen runden das Browsergame Stück für Stück ab.

Fazit

Forge Of Empires Beta beinhaltet schon jetzt viel Spielspaß mit einer Reise durch verschiedene Zeitalter. Dennoch haben wir einen Chat, einen offensichtlichen deutschen Support und Kämpfe gegen reale Spieler vermisst. Bestechen tut das Browsergame durch seine fantastische Optik, sein sehr faires Premium-System für zahlende und nicht zahlende Spieler und sein erfrischend einfaches Spielprinzip. Gespielt werden kann Forge Of Empires Beta in allen Browsern mit aktuellem Flashplayer. Auch wenn Forge Of Empires sein Beta-Status noch gut anzusehen ist, ist es schon jetzt ein super Browsergame für Fans von strategischen Kämpfen.

Alternative

Wer sich auf dem Schlachtfeld nicht nur mit einer künstliche Intelligenz messen will, ein komplexeres Spielprinzip sucht und nicht so viel Wert auf die Optik und das Interface legt, der sollte sich unbedingt Terra Militaris anschauen. Spieler die auch gerne mal was erobern, einen erfrischend anderen Grafikstil wollen und nicht vor langen Bauzeiten zurück schrecken, empfehlen wir einen Blick in Goodgame Empire Beta zu werfen. Wer mehr Platz für seine Gebäude braucht, Spaß am Chatten hat und auf kriegerische Auseinandersetzungen mit anderen Spielern verzichten kann, der wird sich mit Sicherheit mit Die Siedler Online anfreunden.

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