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Spielspaß

7/10

Interface

6/10

Funktionen

9/10

Hilfe

7/10

Community

8/10

Text

10/10

Optik

7/10

Zugänglichkeit

6/10

Einzigartigkeit

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Das düstere Chicago

In Rollenspiel-Browsergame Chicago1920 erwartet uns ein klassisches, düsteres Leben als Mafioso auf den Straßen von Chicago. Schießereien und Krankenhausbesuche sind das täglich Brot. Es werden Gangs angegriffen, Stadtteile überfallen und Personen aus dem Verkehr gezogen. Um Nummer eins in Chicago1920 zu werden, muss man über viele Leichen gehen. Wer auf Mafia-Filme à la Hollywood steht, wird in Chicago1920 sicher nicht enttäuscht werden.

Hilflos

Kaum sind wir auf der Chicago1920-Startseite gelandet, bekommen wir gleich was zu hören. Angefangen mit atmosphärischer Musik und Restaurant-Geräuschen, gefolgt von einem Kugelsturm und viel Gekreische, endet die abgespielte Audio-Datei mit einem epischen Soundtrack und einer Stimme, die uns zum kostenlosen Anmelden einlädt. Uns hat dies gleich mal in die richtige Stimmung versetzt, sodass wir es kaum erwarten können das Browsergame zu starten. Trotzdem wäre es nicht verkehrt gewesen, einen Button zum Stummschalten einzubauen, denn nicht jeder will eine unerwartete Audio-Datei anhören, die von alleine startet. Nach einer schnellen kostenlosen Anmeldung, können wir uns einen von acht Stadtteilen aussuchen. Jeder Stadtteil gibt uns unterschiedliche Pluspunkte und ist mit einem individuellen Bild bestückt. Durch die Bezeichnungen Einfluss, Präzision, Talent und Zähigkeit nehmen wir an, dass es sich bei diesen Pluspunkten um spätere Charakter-Attributspunkte handelt. Ein Text der unsere Vermutung bestätigt, fehlt leider. Deshalb wissen wir leider noch nicht, wofür die einzelnen Attribute gut sind. Aber wir sollen uns trotzdem für ein Stadtteil entscheiden. Da uns hier eine Aufklärung über die einzelnen Pluspunkte fehlt, entscheiden wir uns einfach für den Stadtteil Uptown. Nun kann endlich unsere Mafioso-Karriere starten.

Angekommen in unserem Profil werden wir mit grafischen Elementen überschüttet und wissen gar nicht, worauf wir achten müssen. Ein kleines Tutorial hätte uns doch sehr geholfen. Auf der rechten Seite befindet sich ein Schrank mit mehreren offenen Fächern und ein Abbild von unserem Avatar. Leider lässt sich unser Avatar nicht individuell gestalten, das finden wir wirklich sehr schade. Auf der linken Seite werden Informationen über unseren Zustand, Stadtteil, Gang, Titel und unser Motto präsentiert. Die Titel, die zur Auswahl stehen, entwickeln sich mit unserem Ruf weiter. Das stimmt uns positiv, denn Titel wie Hasenfuß oder Faulpelz, motivieren uns schnellstmöglich einen neuen Titel zu erspielen. Da wir noch ein wenig orientierungslos sind, klicken wir im Schrank auf die Truhe mit der Inschrift Hilfe an/aus. Nun werden auf der linken Seite die Informationen über uns ausgeblendet und stattdessen sehen wir die einzelnen Attribut-Erklärungen. Damit haben wir nun nicht gerechnet, da der Button sich im Schrank befindet. In unserem Profil können wir auch unsere Attribute durch Geld oder freie Attributspunkte aufwerten. Wir erhalten einen braunen und einen grünen Button zum Aufwerten. Bedauerlicherweise steht nicht dran, welcher Button für Geld und welcher umsonst Attribute aufwertet. Da würden schon einfache Tooltips oder eine Beschreibung helfen. In den einzelnen Schrankfächern können wir unsere Ausrüstung sehen. Wir finden es toll, dass ein Schrank als Aufbewahrung für die einzelnen Ausrüstungsgegenstände benutzt wird. Jedoch, ist es stark verwirrend, dass es ein Fach gibt, das keine Funktion hat oder erst später eine Funktion erhält. Das gleiche Spiel bei der Ablage für Ausrüstungen, also unser Inventar. Es wäre um vieles verständlicher, wenn wir alle Fächer nutzen könnten und alle interaktive Elemente mit Tooltips ausgestattet wären. Das Interface hinterlässt also leider keinen guten ersten Eindruck bei uns.

Nur mit Führerschein

Wir sind in Chicago1920 bisher nicht weit gekommen und fühlen uns immer noch ein wenig hilflos. Zusätzlich sehen wir noch auf der linken Seite eine Navigation mit mehreren Punkten und auf der rechten Seite noch mehr Menüpunkte. Das gibt uns den Rest. Auf der rechten Seite fällt uns zum Glück nun der Menüpunkt „Spiel Hilfe“ auf. Genau das, was wir brauchen. Es startet ein Tutorial, welches uns Schritt für Schritt mit gelben Pfeilen und Markierungen die einzelnen Elemente vom Profil zeigt und erklärt. Auch wenn wir uns von einem Tutorial um einiges mehr erhofft haben, finden wir schade, dass dieses Tutorial nicht nach der Anmeldung von selbst startet. Laut Tutorial steigt unser Ruf durch Kämpfe mit anderen Spielern oder durch Aufträge. Daher wollen wir nun mit einem Auftrag beginnen. Aufträge finden wir in der linken Navigations-Leiste. Dort haben wir die Wahl zwischen verschiedene Aufträgen. Einen mit weniger (sicherer Auftrag) und einen mit mehr (riskanter Auftrag) Auftragszeit, Erfahrungspunkte und Geld (Dollar). Nachdem wir auch bei einem riskanten Auftrag verlieren können, macht es Sinn, dass wir eine Auswahl zwischen einem sicheren und riskanten Auftrag haben. Die Auftragstexte sind spannend geschrieben, beziehen uns mit in das Geschehen ein und sprechen uns direkt an, dass finden wir klasse denn es macht richtig Spaß zu lesen. Wir nehmen den riskanten Auftrag an und fahren mit einem Auto an einer Straße entlang. Wir haben an der Autoinnentür eine Zeit-, Hindernis- und Zeitverlustanzeige. Durch diese Fahranimation in Kombination mit der Hindernisanzeige, bekommen wir das Gefühl, dass noch etwas Interaktives auf uns wartet. Doch weit gefehlt, es ist nur der Wartebildschirm der mehrere Minuten anhält. Das ist doch ein wenig enttäuschend. Durch Hindernisse, die ab und zu auftauchen, gibt es Zeitverluste. Wir wissen nicht wie viel Hindernisse auf uns warten, aber wir merken, dass die Gesamtzeit oben im Browsertab steht. Ob gewollt oder nicht, wir wissen zumindest wie lang der Auftrag braucht und wann wir wieder uns im Spiel blicken lassen müssen.

Nach der langen Fahrt geht es bei den riskanten Aufträgen noch weiter in der Geschichte. Wir bekommen einen Folgetext und manchmal geht es auch über zum Angriff mit einer Schießanimation auf den Straßen von Chicago. Das die Geschichte nicht sofort aufhört, finden wir klasse. Davon sollten sich andere Rollenspiel-Browsergames eine Scheibe abschneiden. Wir können pro Tag insgesamt sieben Aufträge bewältigen. Außer wir wollen unseren wertvollen Whisky (Premiumwährung) opfern, dann können wir auch noch drei zusätzliche Aufträge erfüllen. Wenn uns zwischen den ganzen Aufträgen die Puste ausgeht, können wir uns immer wieder für paar Dollar im Krankenhaus zusammenflicken lassen. Da dies relativ günstig ist, müssen wir nicht warten, bis wir uns von alleine geheilt haben. Das ist für ungeduldige Mafiosi genau das Richtige. Um die Auftragszeiten zu verkürzen, können wir im Fuhrpark-Menü unser Auto für ein paar Dollar frisieren. Da die Aufträge von Anfang an alle recht lange dauern, kommt uns das sehr entgegen. Falls es unser Level zulässt, können wir sogar für ein paar Whiskys uns ein schöneres und besseres Automobil gönnen. Da es hier hauptsächlich um die Auftragszeiten geht, finden wir es nicht so wild, das die anderen Automobile nur mit Whisky zu ergattern sind.

Blei hält besser

Falls wir keine Aufträge mehr machen können, müssen wir uns eine neue Beschäftigung suchen. Unter dem Menüpunkt „Angreifen“ können wir andere Spieler attackieren. Aber bevor wir loslegen wollen wir erst einmal in das Untermenü Taktik einen Blick rein werfen. Dort können wir drei von sechs möglichen Angriffs- und Verteidigungsregionen auswählen. In diesen ausgewählten Bereichen wird in einem Kampf mehr Schaden verursacht bzw. abgewehrt. Das finden wir gut, so haben wir ein wenig Einfluss auf den Verlauf des Kampfes. Wir überlegen uns eine eigene Taktik und sehen noch das Untermenü „Spruch“. Dort können wir zwei Sprüche eingeben, einer wird nach dem Sieg angezeigt und der andere vor dem Kampf. Leider werden diese Sprüche in einem Kampf viel zu kurz angezeigt, das weder der Gegner noch wir so wirklich etwas von den Sprüchen mitbekommen. Auch wenn die Idee gut und innovativ ist, finden wir die Umsetzung doch enttäuschend.

Waffen entsichert, nun kann die Schießerei endlich beginnen. Wir suchen uns einen Gegner gleichen Levels heraus, damit unser erster Kontakt keinen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Es folgt eine Schießerei mit der Anzeige, wer auf welche Körperregionen schießt. Wir finden es gut, dass es für Spieler, die diese Animation langweilt und die sofort das Ergebnis sehen wollen, einen Überspringen-Button gibt. Der Kampf verläuft zu unseren Gunsten und wir gewinnen! Wir steigen 15 Ränge auf und erhalten einen Kampfbericht mit paar allgemeinen Infos zum Kampf. Außerdem haben wir die Möglichkeit den Gegner zu unseren VIP-Liste hinzuzufügen. Damit wird dieser Gegner in einer Art Feindesliste notiert und wir müssen ihn nicht wieder erneut suchen, wenn wir wieder jemanden brauchen, der uns über den Frust von Niederlagen hinweg helfen soll. Also genau das Richtige für ein Mafiaspiel und daher gefällt uns diese originelle Idee. Wir bekommen nach jedem Sieg ein paar Dollar vom Gegner und unser Ruf erhöht sich, sofern der Gegner nicht weit unserem Level ist. Das finden wir gut und unterstützt den Schutz von Anfängern. Wenn wir verlieren, können wir sowohl Geld verlieren als auch im Rang absteigen. Im ersten Moment ein wenig erschreckend, aber zum einen wird uns in der Regel nicht wirklich viel Geld abgezogen und zum anderen gibt es einen Safe. Im Safe können wir unser Geld sicher vor anderen gierigen Händen aufbewahren. Aber beim Einzahlen werden uns zehn Prozent in Rechnung gestellt. Auch wenn uns bei größeren Summen einiges flöten geht, finden wir die Funktion wirklich hilfreich.

Wenn wir genug von menschlichen Gegnern haben, können wir auch beim CBI (Chicago Bureau of Investigation) vorbeischauen. Dort gibt es zehn Gegner, die unterschiedlich stark sind. Sobald wir sieben von ihnen erledigt haben, können wir das Kopfgeld für die einzelnen Gegner einsacken. Wenn wir also nicht alle packen, sind unseren ganzen gewonnen Duelle wertlos. Also ein ziemlich riskantes Unternehmen. Schade das die Gegner für uns teilweise doch zu stark sind, aber wir nun etwas worauf wir uns freuen können, wenn wir stärker sind. Der erste Schritt in Richtung stärker werden, ist eine gute Ausrüstung. Im Waffen-Menü können wir uns neue Ausrüstungen einfach per Drag and Drop besorgen und können auch unsere alte Ausrüstung für ein kleines Entgelt verkaufen. Oftmals gibt es gute Ausrüstungen nur in Verbindung mit Whisky. Das finden wir schade. Im Karriere-Menü, können wir unsere Erfolge anschauen und auch Belohnungen wie Whiskys, Dollar und Erfahrungen abstauben, sofern wir bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Damit haben wir einen Weg gefunden, um an paar kostenlose Whiskys heranzukommen. Zudem können wir im Karriere-Menü auch verschiedene Boni erhalten, wie z.B. Vergünstigungen beim Waffenhändler oder zusätzliche Attributspunkte. Das finden wir toll und ermutigt uns zum Weiterspielen. Zusätzliches Geld oder Whisky können durch Schutzgeld, also das Weiterleiten eines Links oder durch Rekrutierung von Freunden erbeutet werden. Das finden wir eine super, da wir Whisky immer gebrauchen können.

Zusammen sind wir stark

In Chicago1920 müssen wir nicht alles alleine bewältigen, dafür gibt es die Gangs. Um eine eigene Gang zu gründen brauchen wir 1000 Dollar, 250 Kämpfe und müssen mindestens Level fünf sein. Es braucht eine Ewigkeit, bis wir entsprechend viele Kämpfe bestritten haben, um unsere eigene Gang gründen zu können. Also müssen wir einer Gang beitreten. Dies kostet uns glücklicherweise nur 100 Dollar. In Gangs können wir uns gegenseitig in Kämpfen unterstützen und haben laut Chicago1920 die Pflicht, verfeindete Gangs anzugreifen und Ruf für die eigene Gang zu erkämpfen. Durch Funktionen, wie die ausbaufähige Patenvilla, werden Gangs besonders lukrativ. Denn die einzelnen Bereiche der Villa bergen Vorteile wie Belohnungs- und Attributsboni für alle Mitglieder der Gang! Finanziert wird der Spaß durch das Vermögen der Gang. Zudem können auch Ruhm- und Schande-Trophäen, durch Siege bzw. Niederlagen gegen andere Gangs, erspielt werden. Das finden wir eine nette anschauliche Idee. Es können auch Gangs als Freunde bzw. als Feinde markiert werden. Diese sind farblich in der Most-Wanted-Liste (Rangliste) hervorgehoben. Dies finden wir toll, denn es schafft bei den Gangmitgliedern Klarheit über den Beziehungsstatus zu anderen Gangs.

Bei einem Überfall treten zwei Stadtteile gegeneinander an. Die Auswahl, welche Stadtteile aufeinander treffen und wer zunächst als Angreifer oder Verteidiger agiert, ist vorgegeben. Falls wir als Angreifer tätig sind, können wir im Überfälle-Menü abstimmen, welche Orte angegriffen werden sollen und welcher Insider genommen wird. Je nach Insider und Ort, gibt es unterschiedliche Belohnungen zu gewinnen. Auf Seiten des Verteidigers fällt die Wahl des Ortes weg. Um an Überfällen mitzuwirken, müssen wir nun gezielt Spieler aus einem Stadtteil angreifen und können dadurch am Ende Belohnungen absahnen, sofern unser Stadtteil gewinnt. Das spornt uns an mehr Spieler anzugreifen, daher gefällt uns dieses Konzept. Falls wir eine Belohnung erhalten, ist diese im Untermenü „Vergangene“ zu erreichen. Dort können die einzelnen Belohnungen für jede Überfall-Aktion abgeholt werden. Diese textliche Beschriftung des Menüs lässt leider nicht darauf schließen, dass dort unsere Belohnung auf uns wartet. Falls wir genug von den ganzen Angriffen und Aufträgen haben, können wir uns eine Runde Spaß im Casino mit dem einarmigen Banditen gönnen. Wir können entweder um Whisky oder um Dollar spielen. Leider scheint der Verlust die Überhand bei diesem einarmigen Banditen zu haben. Trotzdem ist dies eine tolle Abwechslung von den vielen Kämpfen.

Wir tappen im Dunkeln

In Chicago1920 haben wir oftmals keine Übersicht. Im Profil fängt es an und zieht sich durch alle Menüs durch. Die Grafiken sind zwar alle sehr passend gestaltet, sind jedoch keines Wegs benutzerfreundlich. Es werden weder viele Grafikelemente durchgängig benutzt, noch lassen sich viele interaktiven Elemente mit dem bloßen Auge erkennen. Somit haben wir es schwer, uns in den einzelnen Menüs schnell zurecht zu finden. Auch die ganzen Menü-Bezeichnungen sind zwar am Mafia-Genre angepasst, lassen uns aber oftmals nicht erkennen, was sich dahinter verbirgt. So ist der oben genannte Spiel Hilfe-Button ein Tutorial, das Karriere-Menü beinhaltet Erfolge und hinter dem Waffen-Button verbirgt sich unser Waffenshop. Auch die Navigationsstruktur ist nicht immer verständlich. So kommen wir zum Forum über unser Profil-Menü. Die „Lokal-Zeitung“, in der hauptsächlich Gang-Mitglieder gesucht werden, finden wir bei „Überfälle“. Der Abmelden-Button ist nicht jederzeit erreichbar, denn er befindet sich, wie unser Zugang zum Forum, im Profil-Menü. Das Ganze ist für einen Anfänger doch sehr verwirrend und überwältigend. Hier sollte das Team von Chicago1920 noch einmal mit kritischem Blick drüber gehen.

Eine der Stärken von Chicago1920 ist die düstere Atmosphäre durch die dunklen fotorealistisch angehauchten Grafiken, die sehr zum Mafia-Klischee passen. Sound gibt es bei Chicago1920 nur auf der Startseite. Wir hätten uns noch paar Soundeffekte für die Schießereien vorstellen können, aber ansonsten haben wir keinen Sound vermisst. Im Forum von Chicago1920 finden wir viel Aktivität. Zudem finden wir im Forum mehrere hilfreiche Informationen, die in Form eines Begrüßung-Tutorials wünschenswert gewesen wären. Ärgerlich ist es, dass wir für das Forum zusätzlich einen neuen Account erstellen müssen und der E-Mail Support von Chicago1920 leider sehr versteckt ist. Es gibt keinen Support-Vorgang durch den die Spieler bequem geleitet werden, aber eine Support-E-Mail-Adresse, die sich im Impressum befindet. Dort haben wir diese nicht erwartet. Dies ist wahrscheinlich der Grund warum soviel Fragen zum Spiel im Forum behandelt werden. Aber immerhin erhalten wir freundliche Antworten innerhalb von ein bis zwei Tagen.

Fazit

Chicago1920 bietet ein düsteres Mafioso-Szenario mit spannenden Geschichten. Jedoch fehlt einfach ein Tutorial oder eine hilfreiche Einleitung am Anfang, welches uns einen Rundgang durch das Spiel anbietet. Denn Chicago1920 glänzt mit vielen originellen und innovativen Ideen, sofern diese gefunden werden. Eine benutzerfreundliche Gestaltung haben wir leider sehr vermisst. Bedauerlicherweise sind auch viele Belohnungen sehr versteckt, obwohl es reichlich davon gibt. Wenn die Anfangsphase erst einmal überstanden ist, kann man als Fan von Rollenspielen und der klassischen Mafia sehr wohl Gefallen an Chicago1920 finden.

Alternativen

Für Spieler, die gerne Items sammeln, bunt illustrierte Grafiken mögen und das kombiniert in einem Mafia-Rollenspiel sehen wollen, sollten sich Goodgame Mafia anschauen. Wer lieber strategisch erobert und nicht vor 3D-Grafiken zurückschreckt, für den könnte Goodfellas 1930 das Richtige sein. Wer Interesse an einem strategischen Mafia-Aufbauspiel hat und leidenschaftlich gern chattet, der wird sich sicherlich mit Der Pate – Fünf Familien Beta anfreunden.

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